Integrales Change Management

Dienstag, 15. März 2022

Integrales Change Management

Wir leben in einer außer­gewöhnlichen Zeit

Seit Entstehung des Internets schreiten Globa­li­sierung und Digitalisierung unaufhalt­sam voran und durchdringen alle Lebenswelten. Altbe­währte Maßstäbe, Orientie­rungen und Werte verlieren an Bedeutung. Bisher erfolgreiche Geschäftsmodelle kollabieren über Nacht, Best Practices werden unwirksam oder wirken gar kontra­pro­duktiv. Die digitale Transformation von Wirtschaft, Staat, Wissenschaft und Gesell­schaft steht vor enormen Herausforderungen und immer mehr verantwor­tungs­­volle Führungskräfte und Mitmenschen fragen sich, wie sie diese Transformation sinnvoll gestalten können. Für die konkrete Organisation – ein bestimmtes Unternehmen, eine Non-Profit-Organisation oder eine öffentliche Einrichtung – bleibt die Frage zu be­ant­worten: Wie können und wollen wir eine sinnvolle Entwicklung von Orga­ni­sationen und mitarbeitenden Menschen in einer solchen chaotisch-verrückten VUCA-Welt gestal­ten?

Integrales Change-Management (ICM) steuert hilfreiche Orientierungen zur Entwick­lung von Organisationen in einer VUCA-Welt bei, liefert wichtige Impulse zur Lösung hartnäckiger Pro­ble­me (z.B. der Digitalisierung) und trägt auf diese Weise zur Evo­lution im Kern gesunder Unternehmen bei.

Dieser Artikel wurde in 2018 auf dem Kongress „Integrale Führungskunst des digitalen Wandels – Kongress für Integrale Führung“ der Management Akademie Weimar vorge­stellt. Du kannst den Artikel hier downloaden.

Dieses Werk ist lizenziert unter einer Creative Commons Namensnennung – Nicht-kommerziell – Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International Lizenz.

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