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Was uns bewegt

Die Zukunft der Menschheit

Wir haben nur diesen einen Planeten

Es ist die Zukunft unserer Kinder und derjenigen, die unseren Lebensstil ausbaden müssen, die uns antreibt – denn wir haben nur diesen einen Planeten. Wir können nicht ignorieren, dass unsere Lebensweise Konsequenzen hat, nicht nur für uns, sondern auch für kommende Generationen.

Wir müssen erkennen, dass die Zeit zum Handeln gekommen ist. Es wird keiner kommen, um uns zu retten – wir können uns und die uns anvertraute Schöpfung nur selbst retten. Die Zukunft liegt in unseren Händen, und es ist an der Zeit, Verantwortung zu übernehmen. Gemeinsam können wir die Grundlagen für eine nachhaltige und lebenswerte Zukunft schaffen.

Wir haben kein Erkenntnisproblem – sondern ein Handlungsdefizit

Wir alle wissen seit mehr als 50 Jahren um die Grenzen des Wachstums – also dass auf einem endlichen Planeten grenzenloses Bevölkerungs- und Wirtschaftswachstum unmöglich ist.

Unser Wissen um den Klimawandel ist sogar weit älter. Durch die Forschungen von Eunice Foote war bereits seit den 1850er (!) Jahren Kohlendioxid als Treibhausgas in Fachkreisen bekannt. Und vor Ende des 19. Jahrhunderts erwähnt Svante Arrhenius erstmals, dass der Mensch den CO2-Gehalt der Atmosphäre erhöht. Erst 1958 beginnt die systematische Erforschung der CO2-Konzentration in der Atmosphäre. 1971 warnt die Deutsche Physikalische Gesellschaft erstmals öffentlich vor den irreversiblen Folgen des anthropogen verursachten Klimawandels. Und erst weitere 15 Jahre später erreicht die Klimakrise die Medien als das Magazin „Der Spiegel“ im Oktober 1986 der „Klima-Katastrophe“ seine Titelstory widmet.

Inzwischen sind die Auswirkungen nicht mehr allein ein intellektuelles abstraktes Problem irgendwo anders auf der Welt in irgend einer fernen Zukunft – sondern direkt erlebbar jetzt und unmittelbar vor Ort. Immer mehr von uns erfahren die Auswirkungen am eigenen Leib.

Unternehmen als Orte für regenerativen Wandel

Für uns sind Unternehmen ein wesentlicher Teil einer nachhaltigen und sinnvollen Zukunft.

Mehr noch: Einer Zukunft, in der wir Verbundenheit mit uns selbst, mit anderen Menschen und Lebewesen sowie mit der Natur erleben. In der unser wirtschaftliches Handeln dem Lebensraum Erde dient (und nicht mehr umgekehrt). In der wir unser Wirtschaften ausrichten an Ökologie, sozialen Grundbedürfnissen und unseren demokratischen Grundwerten – um ein gutes Leben und ausgewogenen Wohlstand für alle innerhalb der planetaren und sozialen Grenzen zu ermöglichen.

Unternehmen sind und waren schon seit jeher wichtige Katalysatoren für soziale Innovationen und gesellschaftlichen Wandel – Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen. Unternehmen kultivieren Eigenverantwortung, Unternehmergeist, Ideenreichtum und den Mut zur Realisierung ungewohnter Ideen, die das Zusammenleben der Menschen verbessern, Lösungen für gesellschaftliche Bedürfnisse bereitstellen oder auf vielfältige andere Weisen zum Gemeinwohl beitragen.

Zugleich tragen Unternehmen und Unternehmer:innen eine besondere Verantwortung für den derzeitigen Zustand der Welt. Immer mehr Menschen sind und werden sich der Kollateralschäden bewusst, die mit dem „business as usual“ verbunden sind.

Und überall entscheiden sich zunehmend mehr Kund:innen für Unternehmen, die das Primat der reinen Gewinnmaximierung für Shareholder aufgeben und stattdessen neue Geschäftsmodelle zum ökologischen und sozialen Nutzen entwickeln. Über kurz oder lang wird Nachhaltigkeit in und durch Unternehmen kein Wettbewerbsvorteil mehr sein sondern zu einer schlichten Frage der Existenz werden.

Unsere Hoffnung – werde auch du Teil der Lösung

Uns ist bewusst, dass kein Mensch alleine die anstehenden Herausforderungen stemmen kann – dies kann uns nur zusammen gelingen.

Und dennoch: Jeder von uns kann zu einer sinnvollen und nachhaltigen Zukunft beitragen – sei es zuhause, in der Gemeinschaft, bei der Arbeit, durch Aktivismus oder in der Politik. Manchmal braucht es nur eine Person, z.B. eine Schülerin die freitags vor dem Schwedischen Reichstag in Stockholm streikt, um etwas auszulösen. Und zusammen können wir viel erreichen.

Selbst kleine Veränderungen in unserem Alltag können einen großen Unterschied machen. Sei es durch bewussten Konsum, gemeinschaftliche Projekte oder politische Beteiligung – jeder von uns kann Teil der Lösung sein. Dabei geht es nicht darum, perfekt zu sein, sondern darum, den Mut zu haben, etwas zu bewegen.

Gemeinsam können wir Hoffnung und Zuversicht schöpfen – trotz der zu erwartenden Widerstände und der Komplexität der Herausforderungen.

Dafür brauchen wir jede helfende Hand an Deck. Die anstehenden Aufgaben sind nichts was wir nebenbei schaffen können. Wir können nicht die Welt abends, nach einem anstrengenden Arbeitstag im Ehrenamt retten – wir müssen dies zu unserem Hauptberuf machen.

Also: Lasst uns gemeinsam daran arbeiten, eine sinnvolle und lebenswerte Zukunft für uns alle zu schaffen.

»Zweifle nie daran, dass eine kleine Gruppe engagierter Menschen die Welt verändern kann – tatsächlich ist dies die einzige Art und Weise, in der die Welt jemals verändert wurde.«

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