Isa-Bianka Mack

Integraler Coach | Therapeutin | Trainerin

Vita

Isa-Bianka Mack wurde 1976 in Hannover geboren und wuchs in einer Handwerkerfamilie auf. Nach der Realschule absolvierte sie eine Ausbildung zur Kauffrau im Groß-und Außenhandel.

Im Customer Care Umfeld konnte sie die vielen theoretisch erworbenen Inhalte Ihrer nebenberuflichen Ausbildungen, Seminare und innerbetrieblichen Schulung praktisch erproben und hat sich eine sehr gute Menschenkenntnis und ein gutes Bauchgefühl für schwierige Situationen und Eskalationen erworben. Lösungsorientierung ist ihr in Fleisch und Blut übergegangen. Später als Führungskraft von bis zu 30 Mitarbeitern hat sie dies zum Wohl ihrer Mitarbeiter eingesetzt oder auch bei Verhandlungen mit Auftraggebern. Menschen kamen dort schon oft zu ihr um sich Unterstützung zu verschiedenen Themen zu holen.

Bereits 2003 lernte sie systemische Struktur-Aufstellungen und Familien-Aufstellungen kennen und arbeitet bis heute mit den systemischen Grundprinzipien. Seit 2013 arbeitet sie selbstständig als Coach und Therapeutin in eigener Praxis, auch mit dem integralen Ansatz von Ken Wilber.

Sie ist zertifizierte DVNLP-Lehrtrainerin und -Master Coach, Heilpraktikerin für Psychotherapie und IOSA Strukturaufstellerin.

Branchenerfahrungen

  • Groß- und Einzelhandel
  • Pharmaindustrie
  • Telekommunikationsanbieter
  • Automobilindustrie
  • Elektrotechnik

Ausbildungen und Qualifikationen

  • Studium des Tibetischen Buddhismus bei Hanna Hündorf, Kiel
  • Integraler Coach bei Rolf und Vera Lutterbeck, Bad Homburg
  • Integrale Organisations- und Struktur-Aufstellungen bei Rolf und Vera Lutterbeck, Bad Homburg
  • Heilpraktikerin für Psychotherapie, Gesundheitsamt Hamburg
  • Hypnosetherapeutin bei Katrin Marquardt, Hypnose Akademie Deutschland, Geesthacht
  • NLP-Master-Coach (DVNLP) bei Carlos Salgado, Landsiedel NLP Training, Kitzingen
  • wingwave Coach bei Cora Besser-Siegmund, Besser-Siegmund Institut, Hamburg
  • Positivierungstrainerin und Coach PKMI® bei Clemens Groß, PKMI-Institut, Hamburg
  • NLP-Lehrtrainerin (DVNLP) bei Marion Lockert (MLI, Hannover), Marcus Bergfelder (Kobi, Dortmund) und Stephan Landsiedel (Landsiedel NLP Training, Kitzingen)
  • NLP-Trainerin (DVNLP) bei Stephan Landsiedel und Carlos Salgado, Landsiedel NLP Training, Kitzingen
  • NLP-Master (DVNLP) bei Martina Schmidt-Tanger und Marita Bestvater, NLP Professional, Bochum
  • NLP-Practitioner (DVNLP) bei Marion Lockert, MLI, Hannover
  • Jahrelange Begleitung von Systemischen Struktur-Aufstellungen und Familien-Aufstellungen (DGfS) bei Marion Lockert, MLI, Hannover
  • Reiki-Meisterin und Lehrerin nach Dr. Usui bei Marion Lockert, MLI, Hannover
  • Rutengänger-Meisterin (DGG-FDR) bei Rainer Müller, Sandhatten
  • Kinesiologie bei Ulli Alter, Berlin
  • EDxTM nach Fred Gallo bei Ulli Alter und Wolfgang Lenk, Milton-Erickson-Institut, Berlin
  • Call Center Teamleiterin (IHK, Hannover)
  • Call Center Agent (IHK, Hannover)
  • Ausbildereignungsprüfung (IHK, Hannover)
  • Handelsfachwirtin (IHK, Hannover)

Persönliche Interessen

  • Integraler Ansatz nach Ken Wilber
  • Persönlichkeitsentwicklung
  • Technisches Tauchen, Natural Running und Schwimmen
  • Bücher, Hörbücher und nebenbei den Garten betüddeln
  • Neues ausprobieren und mit offenen Augen durch die Welt gehen

Wie ich wurde wer ich bin

Meine Kindheit

Ich wurde 1976 in Hannover geboren und wuchs als Nachzüglerin in einer Handwerkerfamilie in einem mittelgroßen Dorf ca. 40 km nördlich von Hannover auf. Meine Geschwister sind 10 und 12 Jahre älter, was mich sehr prägte. Ebenfalls sehr prägend war, dass meine Eltern vor meiner Geburt mit meinen Geschwistern einige Jahre im Ausland verbrachten – hauptsächlich in Afrika und in den Vereinigten Arabischen Emiraten, mein Vater betreute dort einige Großprojekte als Polier für die Firma Holzmann. Dadurch herrschte zuhause eine sehr weltoffene, liberale Atmosphäre. Meine Mutter hat stets meine vorhandene Neugierde gefördert. Jede der vielen Fragen, die sie eventuell einmal nicht beantworten konnte, wurde dann spätestens in der Brockhaus-Enzyklopädie nachgeschlagen. Mein Vater hat eher das Handeln und Tun gefördert. Er hat jedes Mal voller Freude ein neues Blatt in die Laubsäge eingespannt, neues Holz mit ausgesucht oder vor dem Kamin ein geschnitztes Boot bewundert und in der Badewanne oder dem Fischteich mit zu Wasser gelassen. Das „Erforschen und Zupacken“ liegt mir im Blut und ein „Geht nicht“ fordert eher ein „Wie kann es doch gehen?“ heraus.

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